Rasen mähen in der Wohnanlage – Rhythmus über die Saison
Treppenhaus, Hausmeister, Außenanlage · Stand: 25.10.2026 · mit KI-Unterstützung erstellt

Kurz beantwortet
Eine Gemeinschaftsfläche wird in der Hauptwachstumszeit meist alle ein bis zwei Wochen gemäht, im Frühjahr und Herbst seltener. Den genauen Rhythmus bestimmen Wetter, Rasen und Nutzung. Als Teil der Hausmeisterbetreuung legen wir ihn mit der Verwaltung fest.
Wann beginnt und endet die Mähsaison?
In München beginnt die Saison meist im April, wenn der Rasen sichtbar wächst und der Boden abgetrocknet ist. Sie endet im Oktober oder November, je nach Witterung. Einen festen Kalendertag gibt es dafür nicht, wir richten den ersten und letzten Schnitt nach dem Wetter.
Vor dem letzten Schnitt im Herbst holen wir das Laub von der Fläche. Bleibt es über den Winter liegen, leidet der Rasen darunter.
Wie oft wird im Sommer gemäht?
Von Mai bis Juli wächst der Rasen am stärksten. In dieser Zeit mähen wir je nach Fläche wöchentlich oder alle zwei Wochen. In trockenen Wochen wächst kaum etwas. Dann lassen wir einen Termin aus oder mähen höher, denn ein zu kurzer Schnitt bei Hitze schadet der Grasnarbe.
Den Rhythmus halten wir im Plan fest. Weichen wir wegen des Wetters davon ab, stimmen wir das mit der Verwaltung ab.
Was passiert mit dem Schnittgut?
Bei häufigem Mähen fällt wenig Schnittgut an. Wir fangen es mit dem Fangkorb auf und bringen es in die Biotonne der Anlage, soweit dort Platz ist. Reicht die Tonne nicht, klären wir den Weg mit der Verwaltung.
Bei sehr häufigem Mähen kann das feine Schnittgut auch auf der Fläche bleiben. Das stimmen wir mit der Verwaltung ab, weil manche Bewohner eine aufgeräumte Fläche erwarten
Wege, Kanten und Eingänge kehren wir nach dem Mähen ab. So tragen die Bewohner kein Gras ins Treppenhaus.
Welche Ruhezeiten gelten beim Mähen?
In Wohngebieten dürfen Rasenmäher an Werktagen, also auch am Samstag, nur zwischen 7 und 20 Uhr laufen, an Sonn- und Feiertagen gar nicht. Das regelt die Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung (32. BImSchV). Für Laubbläser, Laubsauger, Freischneider und Graskantenschneider ohne EU-Umweltzeichen ist die Zeit enger: werktags nur von 9 bis 13 und von 15 bis 17 Uhr.
Eine landesweite Mittagsruhe gibt es in Bayern nicht. Gemeinden dürfen aber strengere Zeiten festlegen, und viele Hausordnungen sehen eine Mittagsruhe vor. Diese Vorgaben gelten auch für gewerbliche Dienste wie uns.
Wir legen die Termine so, dass alle Vorgaben eingehalten sind. Wohnen im Haus Schichtarbeiter oder liegt eine Praxis im Erdgeschoss, nennen Sie uns das. Dann passen wir die Uhrzeit an.
Wie gehört das Mähen zur Hausmeisterbetreuung?
Rasenmähen ist bei uns Teil des Hausmeisterservice, zusammen mit Heckenschnitt und Laub. Pflanzungen, Düngen, Pflanzenschutz oder das Fällen von Bäumen übernimmt ein Gartenbaubetrieb.
Für die Anfrage reichen die ungefähre Rasenfläche, ein Foto und die Angabe, ob Wege und Kanten mitgepflegt werden sollen
Im Kostenvoranschlag stehen die Fläche, der Rhythmus und die Saison. Kontrollgang, Mülltonnen und kleine Arbeiten kommen nach Wunsch dazu. Die aktuellen Preise des Hausmeisterservice zeigt die Preisliste.
Häufige Fragen
Mähen Sie auch kleine Flächen vor dem Haus?
Ja, wenn sie zur betreuten Anlage gehören. Die Fläche steht dann mit im Auftrag.
Wer entscheidet, wenn ein Termin ausfallen soll?
Bei Trockenheit schlagen wir das vor, die Verwaltung stimmt zu. Der Nachweis zeigt, welche Termine stattgefunden haben.
Bringen Sie den Rasenmäher selbst mit?
Ja. Mäher, Fangkorb und Werkzeug bringen wir zu jedem Termin mit.
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