Endreinigung vor der Wohnungsübergabe – die Checkliste
Wohnung, Umzug und Übergabe · Stand: 25.10.2026 · mit KI-Unterstützung erstellt

Kurz beantwortet
Bei der Übergabe schaut der Vermieter vor allem auf Küche, Bad, Böden und die Stellen, an denen sich Schmutz sammelt. Gereinigt wird von oben nach unten und von hinten zur Tür, damit nichts auf schon saubere Flächen fällt. Am besten ist die Wohnung dabei leer.
Worauf achtet der Vermieter in der Küche?
Die Küche fällt bei der Übergabe zuerst auf. Fettfilm an Fronten und Dunstabzug sieht man sofort, Krümel in Schubladen beim ersten Öffnen. Bleibt eine Einbauküche in der Wohnung, gehören Backofen, Kühlschrank und Schränke innen dazu.
Wir arbeiten in der Küche von oben nach unten: Oberschränke, Arbeitsfläche, Spüle, Unterschränke, zuletzt der Boden.
Den Dunstabzug vergessen viele. Das Fettgitter lässt sich meist herausnehmen und einweichen. Die Oberseite der Hängeschränke sieht der Vermieter, sobald er auf einen Stuhl steigt.
- Schränke und Schubladen innen und außen auswischen
- Backofen samt Blech und Rost, Kühlschrank mit Fächern
- Spüle, Armatur und Fliesenspiegel entfetten
Was gehört im Bad dazu?
Im Bad zählen Kalk und Seifenreste. Armaturen, Waschbecken, Dusche, Wanne und WC werden entkalkt und gründlich gereinigt. Fliesen und Fugen wischen wir ab. Ein Spiegel ohne Schlieren und ein trockener Boden machen bei der Begehung einen ruhigen Eindruck.
Vergessen werden oft der Abfluss, die Rückseite des WC und der Lüfter an der Decke. Diese Stellen nehmen wir uns gezielt vor.
Duschwände aus Glas trocknen wir nach dem Reinigen ab. Sonst bleiben Wasserflecken, und die Fläche wirkt matt. Dunkle Stellen im Silikon lassen sich oft nur durch Erneuern beheben. Das ist Arbeit für einen Handwerker.
Wie werden Böden, Fußleisten und Türen gereinigt?
Erst kommen Böden in einer leeren Wohnung ganz zur Geltung. Parkett, Laminat und Fliesen saugen und wischen wir mit passenden Mitteln, Raum für Raum. Fußleisten, Türblätter, Türrahmen und Lichtschalter wischen wir feucht ab.
Fensterbänke, Griffe und Rahmen innen gehören ebenfalls auf die Liste. Bei der Übergabe fahren manche Vermieter mit dem Finger darüber.
Heizkörper sammeln Staub zwischen den Rippen. Wir reinigen sie außen und, soweit erreichbar, in den Zwischenräumen. Steckdosen und Schalter wischen wir nur nebelfeucht ab.
Was ist mit Keller und Balkon?
Keller und Balkon prüft der Vermieter seltener, aber sie stehen meist im Übergabeprotokoll. Der Kellerraum sollte leer und gefegt sein. Auf dem Balkon reichen in der Regel ein gefegter Boden, ein sauberes Geländer und ein freier Abfluss.
Beides können Sie bei der Anfrage als Extra wählen. Die Fläche des Kellers geben Sie gleich mit an.
Was gehört in den Auftrag?
Schreiben Sie uns, was Ihr Mietvertrag oder Ihr Vermieter für die Übergabe verlangt. Das nehmen wir in den Auftrag auf. Nennen Sie außerdem den Übergabetermin, die Größe der Wohnung und ob sie bei der Reinigung leer ist.
Fotos helfen uns, den Aufwand einzuschätzen. Eine Besichtigung ist meist nicht nötig. Die ab-Preise finden Sie in der Preisliste, den genauen Kostenvoranschlag bekommen Sie per E-Mail.
Legen Sie die Reinigung möglichst kurz vor die Übergabe. Dann trägt niemand mehr Schmutz in die leere Wohnung.
Häufige Fragen
Muss die Wohnung für die Endreinigung leer sein?
Am besten ja. In einer ausgeräumten Wohnung kommen wir an alle Flächen, Schränke und Fußleisten.
Reinigen Sie auch den Backofen?
Ja, wenn er in der Wohnung bleibt. Sie wählen ihn bei der Anfrage als Extra aus.
Bis zu welcher Größe übernehmen Sie die Endreinigung?
Unser üblicher Rahmen sind Wohnungen und Häuser bis 200 m² Wohnfläche. Bei größeren Flächen bekommen Sie trotzdem einen KV. Den Umfang klären wir dann mit unserem Büro ab.
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Was eine regelmäßige Haushaltsreinigung umfasst – Raum für Raum
Bei jedem Termin reinigen wir Wohn- und Schlafräume, Küche, Bad und WC: Staub wischen, saugen, Böden wischen, Flächen und Armaturen säubern. Backofen, Kühlschrank, Schränke innen, Betten beziehen und Balkon buchen Sie als Extra dazu. Was genau gilt, steht in Ihrem schriftlichen Reinigungsplan.

Wöchentlich, alle zwei Wochen oder monatlich? Den passenden Rhythmus finden
Für die meisten Haushalte passt eine Reinigung alle zwei Wochen. Wöchentlich lohnt sich bei Kindern, Haustieren oder mehreren Personen auf wenig Fläche, monatlich bei Singles und Paaren, die selbst zwischendurch aufräumen. Den Ausschlag geben Personen, Tiere und Fläche bis 200 m².

Der erste Termin mit Ihrer Reinigungskraft – so bereiten Sie ihn vor
Vor dem ersten Termin schreiben Sie auf, was Ihnen am wichtigsten ist, räumen Wertsachen und Unterlagen weg und klären, wie Ihre Reinigungskraft künftig in die Wohnung kommt. Beim ersten Termin sind Sie dabei und gehen den Plan gemeinsam durch. Danach läuft die Reinigung ohne Sie.
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